Verwendung des Relaisausgangs bei Zusatzfunktionen 7, 9, 12 und 13

WARNUNG

Quetschgefahr durch unbeabsichtigtes Anlaufen des Antriebs.
Tod oder schwere Verletzungen.
  • Die Bremsspule muss der Netzspannung entsprechen (z. B. 400 V).
  • Der Anschluss X1:14 darf nicht belegt sein.
  • Die Zusatzfunktion 7, 9, 12 oder 13 muss aktiviert sein, da ansonsten die Bremse dauerhaft gelüftet ist. Beachten Sie dies unbedingt auch beim Austausch des MOVIMOT®-Umrichters. Wenn keine der genannten Funktionen aktiviert ist, verhält sich der Relaiskontakt K1 als Bereitmelde-Kontakt. Das bedeutet, dass die Bremse bei Verwendung der Option BGM auch ohne Freigabe gelüftet wird.

Das folgende Bild zeigt die Verwendung des Relaiskontakts K1 zur Ansteuerung der mechanischen Bremse mit dem Bremsgleichrichter BGM.

[1]

Bremsenansteuerung BGM im Anschlusskasten montiert

[2]

Externer Bremswiderstand BW (Zuordnung siehe Kapitel "Technische Daten")

[3]

DC-24-V-Einspeisung

[4]

Rechts/Halt

[5]

Links/Halt Drehrichtungsfreigabe beachten, siehe Kapitel Anschluss MOVIMOT®-Antrieb.

[6]

Sollwertumschaltung f1/f2

[7]

Bremsrelais