Betriebsarten

Folgende Tabelle zeigt die im Betrieb des Softwaremoduls verfügbaren Betriebsarten. Die Betriebsart wird über ein Prozessdatenwort des Softwaremoduls festgelegt. Beim Umschalten in eine andere Betriebsart wird der Antrieb gestoppt. Ein fliegendes Umschalten ist nicht möglich. Zur Verdeutlichung der Funktionsweise finden Sie in den folgenden Kapiteln zu jeder Betriebsart ein Taktdiagramm sowie den Prozessablauf mit einer Beschreibung der Signalzustände.

HINWEIS

Die Modulo-Betriebsarten können nur verwendet werden, wenn im Konfigurationsmenü Grenzwerte eine Zyklusbegrenzung eingestellt ist.

HINWEIS

Für den Betrieb des Funktionsbausteins FCB 12 gelten die in MOVISUITE® durchgeführten Konfigurationen.

Betriebsart

dez

 

Default

0

Führt zum Anhalten mit der über Feldbus übergebenen Verzögerung. Anschließend wird der Antrieb in den DefaultStop (FCB 02) geschaltet und dabei wird die Bremse geschlossen.

Tippen

100

Tippen - Positionsgeregelt (FCB 6)

101

Tippen - Drehzahlgeregelt (FCB 6)

Geschwindigkeit

200

Geschwindigkeit (FCB 10)

Referenzieren

HINWEIS: Wenn einmal ein variabler Referenzoffset über die Betriebsart 301 vorgegeben wurde, wird bis zum nächsten Neustart des MOVI-C® CONTROLLER der zuletzt übergebene Wert auch bei der Betriebsart 300 als Referenzoffset übernommen. Verwenden Sie daher entweder die Betriebsart 300 oder 301.

300

Referenzieren - Offset konfiguriert (FCB 12)

301

Referenzieren - Offset Feldbus (FCB 12)

Positionieren

400

Positionieren - Absolut (FCB 6)

401

Positionieren - Relativ (FCB 6)

402

Positionieren - Modulo positiv (FCB 6)

403

Positionieren - Modulo negativ (FCB 6)

404

Positionieren - Modulo kurz (FCB 6)

Bremsentest

700

Bremsentest - Statisch (FCB 21) alle Teilnehmer

701

Bremsentest - Teilnehmer 1 (FCB 21)

702

Bremsentest - Teilnehmer 2 (FCB 21)

703

Bremsentest - Teilnehmer 3 (FCB 21)

704

Bremsentest - Teilnehmer 4 (FCB 21)

Synchronlauf

1000

Synchronlauf

 

Zur Verdeutlichung der Funktionsweise finden Sie in den folgenden Kapiteln zu jeder Betriebsart ein Taktdiagramm sowie den Prozessablauf mit einer Beschreibung der zu setzenden Signale und der Signalzustände.