Prozessablauf und Signalzustände
Nr. | Ablauf | PD | Signalzustände |
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[1] Generelle Freigabe | PA 1:0 = "1" Freigabe/Notstopp | PA 1:0 |
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PA 1:1 = "1" Freigabe/Applikationsstopp | PA 1:1 |
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PA 1:13 = "0" Endstufensperre (Signal mit der höchsten Priorität) | PA 1:13 |
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[1] | Aktivieren des Applikationsmodus 422 (Positionieren endlos - Touchprobe Restweg in Fahrtrichtung) | PA 6 PA 2 PA 3 PA 4 | 422 (dezimal) Sollgeschwindigkeit Sollbeschleunigung Sollverzögerung |
[1] | Start / Stopp mit Feldbusrampe | PA 1:7 PA 2 PA 3 PA 4 |
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[2] und [5a] | Touchprobe aktivieren Mit dem Aktivieren wird die Rückmeldung "Warte auf Trigger" (TP PE 1:0) gesetzt. | TP |
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[2] bis [3] und [6] bis [7] | Warte auf Trigger Die Relativposition kann bis zum Triggerereignis jederzeit geändert werden. | TP PA X+2 PA X+3 | "Relativposition" "Relativposition" |
[3] bis [4] und ab [7] | Trigger über DI 04 Bei erfolgtem Trigger ergibt sich die neue Zielposition aus der Istposition zum Triggerzeitpunkt (erfasster Wert TP 1) und der aktuell aktiven Relativposition. Der Betrag der Relativposition wird bei positiver Verfahrrichtung addiert und bei negativer Verfahrrichtung subtrahiert. |
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[4] bis [6] und ab [8] | Wenn die Istposition innerhalb der konfigurierten Fensterbreite ist, wird die Rückmeldung "In Position" gesetzt. Der Antrieb bleibt positionsgeregelt stehen. Mit dem Neustart des Prozesses wird das Bit "In Position" zurückgenommen. | PE 1:7 |
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[5] bis [6] | Um nach einem erfolgtem Trigger-Ereignis eine neue Zielposition anzufahren oder den Prozess neu zu starten, muss zunächst "Touchprobe aktivieren" auf "0" und dann wieder auf "1" gesetzt werden und danach "Start" eine steigende Flanke aufweisen. |
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