Projektkomponenten konfigurieren

  • Dem MOVISUITE®-Projekt wurden die benötigten Geräte und Softwaremodule hinzugefügt. Siehe dazu Projekt anlegen.
  1. Öffnen Sie in der Konfiguration des MOVIRUN® smart das Konfigurationsmenü "Inbetriebnahme MOVIRUN® smart".
    • Eine tabellarische Übersicht mit allen im Projekt enthaltenen Komponenten wird angezeigt.
  2. Klicken Sie in der Zeile des MOVI-C® CONTROLLER in der Spalte "Inbetriebnahme" auf die Schaltfläche [Feldbus-Schnittstelle] und konfigurieren Sie die Feldbus-Schnittstelle über das angezeigte Menü.
  3. Nehmen Sie alle weiteren im Projekt enthaltenen Komponenten über die entsprechenden Inbetriebnahme-Assistenten (Schaltflächen in der Spalte "Inbetriebnahme") in Betrieb. Erläuterungen zu den Parametern des Softwaremoduls finden Sie im Kapitel Konfiguration.
  4. Legen Sie in der tabellarische Übersicht der Komponenten die jeweiligen Startadressen der Prozessdaten fest (Spalte "PD-Adresse"), in dem Sie diese von der übergeordneten Steuerung manuell übertragen oder für eine automatische Berechnung auf die Schaltfläche [PD-Adressen berechnen] klicken. Achten Sie dabei darauf, dass die Prozessdatenbelegung zu den Prozessdatenslots in der übergeordneten Steuerung passt, da diese einer festen Rasterung unterliegen (mit Lücken "Padding").
  5. Prüfen Sie in der tabellarischen Übersicht der Komponenten in den Spalten "Zykluszeit HighPriority Task" und "Sollwert-Zykluszeit", ob Werte für die Zykluszeiten (siehe dazu ggf. "Projektierungshinweise") zum konfigurierten Projekt passen. Passen Sie die eingestellten Zykluszeiten bei Bedarf entsprechend der realisierten Applikation an (Anzahl Achsen, verwendete Softwaremodule und Visualisierungen).