Projektkomponenten konfigurieren
- Dem MOVISUITE®-Projekt wurden die benötigten Geräte und Softwaremodule hinzugefügt. Siehe dazu Projekt anlegen.
- Öffnen Sie in der Konfiguration des MOVIRUN® smart das Konfigurationsmenü "Inbetriebnahme MOVIRUN® smart".
- Klicken Sie in der Zeile des MOVI-C® CONTROLLER in der Spalte "Inbetriebnahme" auf die Schaltfläche [Feldbus-Schnittstelle] und konfigurieren Sie die Feldbus-Schnittstelle über das angezeigte Menü.
- Nehmen Sie alle weiteren im Projekt enthaltenen Komponenten über die entsprechenden Inbetriebnahme-Assistenten (Schaltflächen in der Spalte "Inbetriebnahme") in Betrieb. Erläuterungen zu den Parametern des Softwaremoduls finden Sie im Kapitel Konfiguration.
- Legen Sie in der tabellarische Übersicht der Komponenten die jeweiligen Startadressen der Prozessdaten fest (Spalte "PD-Adresse"), in dem Sie diese von der übergeordneten Steuerung manuell übertragen oder für eine automatische Berechnung auf die Schaltfläche [PD-Adressen berechnen] klicken. Achten Sie dabei darauf, dass die Prozessdatenbelegung zu den Prozessdatenslots in der übergeordneten Steuerung passt, da diese einer festen Rasterung unterliegen (mit Lücken "Padding").
- Prüfen Sie in der tabellarischen Übersicht der Komponenten in den Spalten "Zykluszeit HighPriority Task" und "Sollwert-Zykluszeit", ob Werte für die Zykluszeiten (siehe dazu ggf. "Projektierungshinweise") zum konfigurierten Projekt passen. Passen Sie die eingestellten Zykluszeiten bei Bedarf entsprechend der realisierten Applikation an (Anzahl Achsen, verwendete Softwaremodule und Visualisierungen).